Über mich

Menschen wirklich zu helfen, motiviert mich am meisten. Wenn ich helfen, geben und unterstützen kann, dann kostet mich das in der Regel nur wenig Kraft und Energie. Es kommt natürlich und macht mir Freude. Solange ich weiss, dass es Sinn macht und etwas bewirkt. Die Ebene auf der ich mich wohl fühle, setzt Offenheit, Vertrauen und eine Einladung zur Zusammenarbeit voraus. Ich dränge mich nicht gerne auf. Ich mache mir gerne Gedanken und suche nach Hintergründen, Ursachen und Wirkungen. Dabei strukturiere ich, verschaffe mir und anderen Überblick und bringe lose Dinge in Zusammenhang. Gleichzeitig bin ich nicht allwissend und weit davon entfernt, perfekt zu sein. Menschen, die mir nahe stehen und standen, können von guten und von schlechten Erfahrungen mit mir berichten. Manche Entscheidungen, die ich treffen musste, waren sehr hart. Manche unglücklich oder unbedacht. Und manche waren zum Schutz anderer oder zum Schutz für mich selbst einfach nötig.

Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, bereue ich nicht meine Entscheidungen. Ich bereue, dass meine Unfähigkeiten andere enttäuscht oder verletzt haben. Gleichzeitig arbeite ich an mir selbst, lasse mich verändern und bin mir bewusst, dass mein Leben eine Reise ist, in der ich jeden Tag Neues entdecken und dazulernen darf. Mein Glaube an Gott, meine Familie und meine Freunde sind mir dabei Inspiration, Kraftquelle und heilsame Orte zugleich. Ohne Heilung von Enttäuschungen und Verletzungen, ohne Vergebung meiner Fehler im Denken und Handeln würde ich nicht im inneren Frieden und in der Freiheit leben, die ich seit mehreren Jahren wieder entdeckt habe. Ich verstehe mein Leben als ein Abenteuer, als eine grosse Verantwortung und als ein unglaubliches Geschenk. Das konnte ich in langen Phasen meines Lebens nicht so sehen. Und ich hoffe, dass ich als Gesprächspartner, als Berater und als Begleiter genau deshalb einen Unterschied für Dich machen kann. Weil ich ehrlich und ungeschminkt mit den Herausforderungen umgehe und weiss, dass es sich lohnt, die richtigen Schritte zu gehen.

Für viele Menschen ist Vertrauen ein zweischneidiges Schwert. Jeder, der sich öffnet und etwas von sich preis gibt, macht sich gleichzeitig verletzbar. Und dennoch brauchen wir Orte der ehrlichen und offenen Begegnung und Menschen, denen wir uns anvertrauen können. Was wäre die Welt ohne sie?

Ich bin stolz auf meine Kinder und dankbar für meine Frau. Ich blicke gerne zurück, weil ich mit dem Schmerz abgeschlossen habe, den es in jedem Leben gibt. Ich blicke voller Hoffnung und Freude nach vorne, weil ich im Rückblick verstanden habe, dass ich niemals eine langfristige Entscheidung aufgrund eines kurzfristigen Lebensgefühls treffen sollte. Es gibt manchmal schlechte Tage. Da kommen wir mit der Hilfe Gottes und anderer Menschen aber durch. Wir müssen dabei immer wieder neu glauben und vertrauen lernen.

Wie denkst Du über Dich? Wie gut kennst Du Dich und wie gehst Du mit Deinen Prozessen und mit Deinen schönen und weniger schönen Lebensphasen um? Begib dich auf eine Entdeckungsreise zu Dir selbst, zu anderen und zu Gott. Es lohnt sich.

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